Ulrike Galander

Teilnehmerin Gesprächsforum am Samstag, 09.11.2019, 14.30 - 16.00 Uhr

Vita

  • Jahrgang 1950
  • Studium Lehrerin für Biologie / Chemie bis 1969
  • Zusatzstudium Philosophie
  • 1978 Promotion in der Marx-Engels-Forschungsgruppe ( MEGA ) an der MLU Halle - Wittenberg zu methodischen Fragen Hegel - Marx, insbes. in Marx Theorieentwicklung der politischen Ökonomie
  • Bis 1991 Dozententätigkeit und wissenschaftliche Arbeit in marxistischer Philosophie
  • Nach der Abwicklung aller gesellschaftswissenschaftlichen Bereiche an der MLU Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, Begleitung von Erzieherinnen, Akademikern etc. bei der Bewältigung von Brüchen und Neuanfängen
  • Sozialpsychologische Trainerausbildung und Supervisionsausbildung begleiteten bis 1998 meine Tätigkeit, die ich als Dozentin in der Erwachsenenbildung und als Supervisorin ab 1994 freiberuflich ausübe
  • Besonders widmete ich mich in dieser Zeit der Auseinandersetzung mit ostdeutschen Sozialisationen
  • Veröffentlichungen : Studien und Artikel, z.B. in der OSC, Forum Supervision
  • Zwischen 2000 und 20013 in Vorstandspositionen und als Ombudsfrau in der DGSv tätig

 

Ulrike Galander

Meinen Bezug zur Maueröffnung fasse ich in folgenden Zitaten zusammen:

  1. In dem Titel der Tagebücher von Victor Klemperer von 1945-1959 „So sitze ich denn zwischen allen Stühlen"
  2. Andreas Dresen zitiert Gerhard Guntermann, Ich bin ein Verlierer. Ich habe auf das richtige Pferd gesetzt. Das Pferd hat nicht gewonnen.